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DIE REGION
IN 8 ROUTEN

STARTSEITE > WAS UNTERNEHMEN > WEGE > DIE REGION IN 8 ROUTEN > ROUTE NORDWESTEN

NORDWESTEN

Landschaften aller Art. Diese Route lässt uns ein würdevolles historisches Szenario erleben, das vergangene Zivilisationen hinterlassen haben. Der Nordwesten mit dem Segura und seinen Nebenflüssen besitzt das grösste Waldreservat der Region Murcia und bietet seinen Besuchern zahlreiche erlebnisreiche und sportliche Aktivitäten. Die UNESCO hat die hier vorhandenen Höhlenmalereien so wie die anderen der Region und des gesamten Mittelmeerbogens zum Kulturerbe der Menschheit erklärt
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BULLAS

Was gibt es zu sehen?
Die Weinroute von Bullas gewährt einen Überblick über alle touristischen Ressourcen der Gemeinde und zwar nicht nur über die direkt mit dem wichtigsten Lokalprodukt verbundenen, wie das Weinmuseum, alte und neue Weinkeller, Weinanbauflächen... sondern auch Baudenkmäler wie die Barockkirche Nuestra Señora del Rosario (18.Jahrh.), das Haus-Museum von Pepe Marsilla, Bullas 1900, in dem das hiesige Leben dieser Zeit repräsentiert ist, die Casa de los Melgares (Haus der Kultur), der Uhrenturm oder die Reste der Burg aus dem Mittelalter in der Umgebung der volkstümlichen Plätze Plaza Vieja und Plaza del Castillo oder Naturschönheiten wie der Salto del Useo oder La Rafa.

Was Unternehmen?
Die Weinroute, ein Besuch des traditionellen Marktes El Zacatín, des Weinmuseums und des Haus-Museums von Pepe Marsilla, Bullas 1900 oder Entspannung in der herrlichen Natur.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Wein und Käse mit Ursprungsbezeichnung und die charakteristischen Torrijas. Kunsthandwerksmarkt "El Zacatín" (1. Sonntag jedes Monats).
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CEHEGIN

Was gibt es zu sehen?
Ein markierter Spazierweg führt durch die Gassen der Altstadt arabischen und mittelalterlichen Ursprungs, vorbei an den Kirchen La Concepción (15.J.) und Magdalena (16.J.), dem Archäologischen Museum und dem Fajardo-Palast (17. und 18.J.). Etwas ausserhalb befinden sich Kirche und Kloster San Esteban und das Heiligtum der Virgen de las Maravillas.Unerlässlich ist der Besuch der Ruinen von Begastri (spätrömische Siedlung und westgotische Stadt) und die Höhlenmalereien von Peña Rubia. Interessant ist auch die Eremitage der Virgen de la Peña.

Was Unternehmen?
Wanderungen in den Bergen der Sierra de Burete und Lavia (drei PR-Wanderwege). Es gibt einen Öko-Park und eine Jugendherberge

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Das typische Zuckerwerk "Bienmesabe" und eine bodenständige Frucht "Pero de Alcuza". Olivenöl und nach alter Tradition zubereitete Wurstwaren. Hier können Sie auch ein Begastri-Kreuz kaufen. Kunsthandwerksmarkt "El Mesoncico" (letzter Sonntag jedes Monats).
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CARAVACA DE LA CRUZ

Was gibt es zu sehen?
Das Heiligtum der Virgen de la Esperanza befindet sich in einer Felsengrotte. Im eigentlichen Stadtgebiet liegen die Casa de la Encomienda, die das Städtische Museum für Archäologie beherbergt, das Gebäude des Molinico (16.J.), die barocke San Pedro-Kirche (18.J.) und der Uhrenturm im Neumudéjar-Stil sowie das Reismuseum, in der Casa Granero, wo sich auch das Tourismusbüro befindet.

Was Unternehmen?
Besuch der Höhle Cueva del Puerto, deren verschiedene Räume und Galerien mit Beleuchtung und Tonsystem ausgerüstet sind. Ausflugs- und Sportabfahrten auf dem Segurafluss im Schlauchboot oder Kajak durch die Schlucht Cañón de Almadenes, eine der unberührten Gegenden der Region, und die bei dieser Unternehmung unerlässliche Besichtigung der Höhlenmalereien "Abrigo del Pozo".

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Reis mit Ursprungsbezeichnung.
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MORATALLA

Was gibt es zu sehen?
Ein Spaziergang durch die engen Strässchen, die zur christlichen Festung (15.J.) mit ihrem Hauptturm führen, die auf den Grundmauern einer Maurenfestung aus dem 9. Jahrhundert entstand, lädt bei der Kirche Santa María de la Asunción (16.J.) zum Verweilen ein. Wenige Kilometer entfernt befindet sich das Heiligtum Casa de Cristo (15.-17.Jahrh.),ein heutzutage in einen Touristikkomplex umgewandeltes früheres Gnadenkloster, in dessen wunderbarem architektonischen Rahmen mitten in der Natur die Eremitage, ein Landgasthof und das regionale Informationszentrum für Höhlenmalerei, die Eremitage der Rogativa und die Naturlandschaft La Puerta einbezogen sind.

Was Unternehmen?
Wanderungen, Radtouren oder Reiterausflüge durch die Bergzüge der Umgebung. Lernen Sie El Sabinar kennen - ein Reservat der vom Aussterben bedrohten Sadebäume - oder Calar de la Santa. Die interessanten vorgeschichtlichen Malereien an den Felsenüberhängen wurden 1998 von der UNESCO zum Kulturerbe der Menschheit erklärt. Besonders hervorzuheben sind im Calar de la Santa die Bereiche Cañaica del Calar und Fuente del Sabuco. Wagemutige erwartet der Aufstieg auf den Pico Revolcadores, der höchsten Erhebung der Region, zu dessen Füssen sich das Heiligtum der Rogativa befindet.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Kunsthandwerker, die Trommeln herstellen und leckere Marzipanspezialitäten. Calasparra.Reis mit Ursprungsbezeichnung.
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CALASPARRA

Was gibt es zu sehen?
Das Heiligtum der Virgen de la Esperanza befindet sich in einer Felsengrotte. Im eigentlichen Stadtgebiet liegen die Casa de la Encomienda, die das Städtische Museum für Archäologie beherbergt, das Gebäude des Molinico (16.J.), die barocke San Pedro-Kirche (18.J.) und der Uhrenturm im Neumudéjar-Stil sowie das Reismuseum, in der Casa Granero, wo sich auch das Tourismusbüro befindet.

Was Unternehmen?
Besuch der Höhle Cueva del Puerto, deren verschiedene Räume und Galerien mit Beleuchtung und Tonsystem ausgerüstet sind. Ausflugs- und Sportabfahrten auf dem Segurafluss im Schlauchboot oder Kajak durch die Schlucht Cañón de Almadenes, eine der unberührten Gegenden der Region, und die bei dieser Unternehmung unerlässliche Besichtigung der Höhlenmalereien "Abrigo del Pozo".

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Reis mit Ursprungsbezeichnung.
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