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DIE REGION
IN 8 ROUTEN

STARTSEITE > WAS UNTERNEHMEN > WEGE > ROUTE NORDOSTEN

DER NORDOSTEN

Die Weinanbauregion von Jumilla und Yecla mit ihren ausgedehnten Rebenfeldern, von deren uralter Geschichte die zahlreichen Fundstätten aus der Steinzeit und den Epochen der Iberer und Römer erzählen, besitzt eine eigene Ursprungsbezeichnung. In der gleichen Gegend liegen Abanilla, auch das "Palästina Murcias" genannt, und Fortuna, deren über 2000jährige Geschichte durch römische Funde und die Thermalquellen belegt ist.
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FORTUNA

Was gibt es zu sehen?
Besonders interessant ist das bedeutende Kurbad Fortuna-Leana, eines der wichtigsten Thermalbäder des Landes, das bereits 1860 gegründet wurde und im Laufe der Jahre von vielen berühmten Persönlichkeiten besucht worden ist. Andere wichtige Bauten sind die Purísima-Kirche (18. J.), das Nonnenkloster, das Rathaus, die römischen Thermen und die vorgeschichtlichen, römischen und maurischen Fundstätten, wie die Cueva Negra (1.-3.J.), eine Höhle mit lateinischen Inschriften, die in der Antike den Nymphen geweiht war.

Was Unternehmen?
Die Thermalquellen des Heilbades geniessen. Wander- und Radtouren, Besichtigungen historischer und archäologischer Stätten, Ausflüge und Erlebnissport in wunderbaren Landschaften wie die des Regionalparks Sierra de la Pila.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Espartogras, Kerzen und "Toñas"-Gebäck, "Gachasmigas", "Tortilleras", "Trigopelao".
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ABANILLA

Was gibt es zu sehen?
Vom Rathaus (18. J.) aus führt eine Treppe hinauf zum Sagrado Corazón de Jesús, von wo man einen weiten Ausblick auf die Stadt hat. Ihre steilen Strassen verbinden den Palacio de la Encomienda oder Casa de los Diezmos (eine alte Getreidekammer), die barocke San José-Kirche, und einen öffentlichen, immer noch benutzten Waschplatz. Ausserhalb der Stadt sind von Interesse der Aussichtsbalkon Santa Ana und der Chícamo-Fluss.

Was Unternehmen?
Erlebnissport in Naturreservaten und Landschaften wie Sahues, ein Besuch der Quelle des Chícamo-Flusses oder dessen Durchbruch bei Santa Ana mit Blick auf die Gemüsepflanzungen von Abanilla, die Hexenschlucht (Estrecho de la Hechicera) und die Quelle Fuente del Algarrobo mit ihren verschiedenen Routen.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Körbe aus Espartogras. "Gachasmigas" und hausgemachte Wurstwaren.
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YECLA

Was gibt es zu sehen?
Auf der Plaza Mayor, einem architektonischen Komplex bestehend aus Rathaus (16.J.), Börse, Alhorín oder Brotkammer (16.J.), dem im 19. Jahrhundert restaurierten Uhrenturm aus dem 18.J. und der Alten Kirche (16.J.). Das Städt.Museum für Archäologie "Cayetano de Mergelina", Museum der El Greco-Kopien, Karwochenmuseum, Museum des Jahresfestes und das Stierkampfmuseum. Auch die Purísima-Kirche (19.J.) und das Heiligtum La Patrona befinden sich auf dem Burghügel, den die Bewohner von Yecla unter Pulversalven aus kleinen alten Musketen, sogenannten Arkebusen, jedes Jahr am 7. Dezember ersteigen.

Was Unternehmen?
Besuch des Monte Arabí, 18 km von der Stadt entfernt, und der Felsüberhänge seines Canto de la Visera und Mediodía mit Steinzeitmalereien und Petroglyphen, in den Felsen gearbeitete Vertiefungen für magische Rituale. Radtouren über die Landstrassen, die an Weinfeldern vorüber führen.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Möbelindustrie, Weine mit Ursprungsbescheinigung und zum Gazpacho aus Yecla und seinen typischen Süsspeisen: Sequillos, Libricos und Gesegnetes Brot.
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JUMILLA

Was gibt es zu sehen?
Besonders erwähnenswert sind das Teatro Vico (19.J.), das Stadtmuseum "Jerónimo Molina", der Palacio del Concejo (16.J.) mit dem Archäologischen Museum, die Santiago-Kirche, das Rathaus, klassizistische Häuser und El Casón (5.J.). Wenige km von der Stadt entfernt befinden sich das Kloster Santa Ana del Monte (16. J.), die mittelalterliche Burg mit dem Hauptturm und Waffenhof, die Höhlenmalereien und die steinzeitliche Fundstätte "Las Pisadas Fósiles de la Hoya de la Sima" (Oberes Miozän 5,6 - 7 Mio Jahre).

Was Unternehmen?
Zur Auswahl stehen sechs Routen, die alle touristischen Ressourcen und Leistungen der Stadt rund um ihre Geschichte und Kultur, die Natur, Höhlenmalereien und archäologische Fundstätten umfassen. In den Bergen von "El Carche" finden Sie Wanderwege, Routen für Mountainbikes oder Möglichkeiten zum Parapentflug. Auf der Weinroute kann der Besucher Bodegas und Weine, mit Ursprungsbezeichnung kennenlernen, die typische Gastronomie der Gegend geniessen und lokale Erzeugnisse erwerben.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Weine mit Ursprungszertifikat, Käse und Öl. "Gazpacho" (kalte Gemüsesuppe) und weitere Spezialitäten wie "Trigoentero" und "Relleno". Vom Zuckerwerk besonders "Sequillos", "Rollos de Vino" und "Cristóbalas".
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