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DIE REGION
IN 8 ROUTEN

STARTSEITE > WAS UNTERNEHMEN > WEGE > DIE REGION IN 8 ROUTEN > ROUTE SIERRA ESPUNA - GUADALENTÍN

SIERRA ESPUÑA UND EL VALLE DEL GUADALENTÍN

Befestigungstürme, Burgen, Reste von Verteidigungsmauern, archäologische Fundstätten, Paläste und Adeligenhäuser zeugen von der langen Geschichte dieses Tals. Von hier aus können wir auch den Regionalpark Sierra Espuña erreichen, das grösste Naturgebiet der Region Murcia . Wunderschöne, ökologische intakte Natur und Landschaft bieten optimale Bedingungen für Oudoor-Sportarten.
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MULA

Was gibt es zu sehen?
Der bedeutende Kulturschatz findet seinen Höhepunkt in dem eindrucksvollen Castillo de los Vélez (16.J.), aber es gibt noch viel mehr zu sehen - das einzigartige Museum für Iberische Kunst, die römische Fundstätte "Los Villaricos" und die Altstadt, in der die Plaza Mayor mit der Torre del Reloj (Uhrenturm),die San Miguel-Kirche (16. J.), das Kloster De la Encarnación und die Santo Domingo-Kirche (16.J.) zu besichtigen sind. In der Umgebung befinden sich das Heiligtum des Niño de Mula und der Stausee Embalse de la Cierva.

Was Unternehmen?
Baños de Mula (Thermalbäder). Bergtouren, Wanderungen und Kletterstrecken in Höhenzügen in der Umgebung der Gemeinde. Kanufahrten mit Führern auf dem Stausee Embalse de la Cierva.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Töpferwaren, Stoffteppiche, Gegenstände aus Espartogras und Trommeln. Kunsthandwerksmarkt "Las Cuatro Plazas" (2. Sonntag jedes Monats).
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ALHAMA DE MURCIA

Was gibt es zu sehen?
Unerlässlich ist ein Besuch der römischen und maurischen Funde in den Thermalbädern von Alhama, nach denen die Stadt ihren Namen erhielt, der San Lázaro-Kirche (16.J.) und der Ruinen der Maurenburg (12.J.). Bei einem Rundgang durch den alten Stadtkern, den der Volksmund Plaza Vieja nennt, können wir die leuchtenden Farben der Fassaden der alten Herrenhäuser betrachten.

Was Unternehmen?
Für Freunde der Berge locken Wanderrouten, Reitausflüge oder Radtouren durch den Regionalpark Sierra Espuña. Bergsteigen im Leivatal und Parapentfliegen in der Sierra de la Muela. Aufstieg zum Morrón de Espuña (1.579 m) mit herrlichem Ausblick auf das ganze Tal. Besuch des Schutzgebietes "Barranco de Gebas" und der Schneebrunnen aus dem 16. Jahrhundert, in denen Schnee aufbewahrt wurde, der erst im Sommer zur Verwendung kam Die Karwoche und die Maifeiertage (Los Mayos) in Alhama sind nur einige der Feste, die hier stattfinden.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Speisetrauben aus der Region, vorzügliche Zitrusfrüchte, hausgemachte Wurstwaren, gebratene Brotkrumen (Migas), Eintöpfe und Reisgerichte. Typisch für die Gegend sind Pfannengerichte mit Produkten der Gemüsegärten und Salate. Bei den Süsswaren sind weihnachtliche Spezialitäten und die typischen Ofentörtchen des Festes der Candelaria zu nennen.
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TOTANA

Was gibt es zu sehen?
An dem Platz vor dem Rathaus können Sie die Santiago Apóstol-Kirche bewundern (16.J., mit prächtigem Mudéjar-Tafelwerk und Barockaltarbild), die wie der Brunnen von Juan de Uzeta (18.J.), der San Pedro-Bogen oder "Ollerías" (traditionelles Töpferviertel), Überreste aus einer Zeit sind, in der die Stadt mittels des Aquädukts La Carrasca (18. J.) mit Wasser aus den Bergen versorgt wurde.In 7 km Entfernung steht die Wallfahrtskapelle Santa Eulalia de Mérida (16. J.) mit Mudéjar-Tafelwerk und barockem Altarbild.In dieser Gegend, die den Namen La Santa trägt, gibt es einen Kreuzweg unter freiem Himmel, bestehend aus 14 Skulpturgruppen aus Naturstein.

Was Unternehmen?
Für Freunde der Berge locken Wanderrouten, Reitausflüge oder Radtouren durch den Regionalpark Sierra Espuña. Bergsteigen im Leivatal und Parapentfliegen in der Sierra de la Muela. Aufstieg zum Morrón de Espuña (1.579 m) mit herrlichem Ausblick auf das ganze Tal. Besuch des Schutzgebietes "Barranco de Gebas" und der Schneebrunnen aus dem 16. Jahrhundert, in denen Schnee aufbewahrt wurde, der erst im Sommer zur Verwendung kam Die Karwoche und die Maifeiertage (Los Mayos) in Alhama sind nur einige der Feste, die hier stattfinden.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Töpferware wie die Krüge im "Cántara de Totana"-Stil oder der "Lebrillo" werden in den 14 Töpfereien des Ortes auf traditionelle Weise auf der Töpferscheibe modelliert. Gastronomische Produkte "De mi Tierra" wie das typische Getränk "Mantellina" oder die "Santiaguitos"-Süsspeisen.
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ALEDO

Was gibt es zu sehen?
Eine mittelalterliche, von Mauern umgebene und auf einer Anhöhe liegende Stadt, die zum historisch-künstlerischen Komplex erklärt wurde, und die den hoch aufragenden Maurenturm (11.J.) La Calahorra, die Barockkirche Santa María (18.J.) und die Picota, einen mittelalterlichen Hinrichtungsort besitzt.

Was Unternehmen?
Für Freunde der Berge locken Wanderrouten, Reitausflüge oder Radtouren durch den Regionalpark Sierra Espuña. Bergsteigen im Leivatal und Parapentfliegen in der Sierra de la Muela. Aufstieg zum Morrón de Espuña (1.579 m) mit herrlichem Ausblick auf das ganze Tal. Besuch des Schutzgebietes "Barranco de Gebas" und der Schneebrunnen aus dem 16. Jahrhundert, in denen Schnee aufbewahrt wurde, der erst im Sommer zur Verwendung kam Die Karwoche und die Maifeiertage (Los Mayos) in Alhama sind nur einige der Feste, die hier stattfinden.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
In hiesigen Töpferwerkstätten hergestellte Gewürzspender und Repliken römischer Amphoren.
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LORCA

Was gibt es zu sehen?
Zum historisch-künstlerischen Komplex ernannt. Besucherzentrum im früheren Kloster De la Merced (16.J.) und Ausgangspunkt der Besichtigungstouren. Das Museum für Archäologie lädt zu einem Streifzug durch die Kulturen, die sich von der Mittleren Steinzeit bis zum Mittelalter hier niederliessen. Historischer Stadtkern mit Kopfsteinpflastergassen, die durch die ummauerte Innenstadt zu zahlreichen Kirchen und Klöstern führen (15.- 18.J.). Besonders sehenswert sind die Plaza de España, die Stiftskirche San Patricio, Paläste und Adeligenhäuser mit spektakulären Wappen wie der Palacio de Guevara (17.J.), einer der bekanntesten Zivilbauten der Barockzeit in der spanischen Levanteregion. Unerlässlich ist der Besuch der Festung (13.J.), die in einen thematischen Bereich verwandelt wurde, der die Vergangenheit der Stadt in Form von Ausstellungen, interaktiven Workshops und lebenden Geschichtsszenen darstellt. Empfehlenswert ist ebenso der Besuch der verschiedenen Stickereimuseen, in denen das ganze Jahr hindurch eine besondere Karwoche lebendig wird und die wahre, mit Gold und Seide gestickte Kunstwerke enthalten.

Was Unternehmen?
Verständnis für und Teilnahme an der Geschichte, dem Kulturerbe, Bräuchen, Traditionen und der Gastronomie einer ganzen Stadt mittels zahlreicher kulturell-touristische Aktivitäten, die der Zeitworkshop von Lorca den Besuchern näher bringt: Thematische Streifzüge, Besucherzentrum, Museen und Paläste, eine Burg mit Ausstellungen, interaktiven Workshops, lebenden Geschichtsszenen, Aktivitäten für Kinder, usw und ein Touristentransport durch den Altstadtkern. Die Bibelprozessionen aus der Leidensgeschichte Jesu machen die hiesige Karwoche zu einem weltweit einzigartigen Erlebnis. Vielfältige Landschaften von den Stränden Calnegre bis zum "Hochland" im Nordosten. Was kann man hier einkaufen oder essen?
Kunsthandwerksprodukte wie Teppiche aus Stoffresten und wollene Überdecken, Schmiedekunst, Töpfer- und glasierte oder bemalte Keramikobjekte wie der Hochzeitskrug "Jarra de Novia" oder die aufwendigen Stickereien, die bei den Herstellern oder im Kunsthandwerkszentrum zu kaufen sind.
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PUERTO LUMBRERAS

Was gibt es zu sehen?
Sehr interessant ist auch der Besuch der archäologischen Zone und Reste der alten Maurenfestung (12.J.), sowie der Häuser-Höhlen, die sich in ihrer Umgebung und an den schroffen Hügelabhängen befinden.

Was Unternehmen?
Ein Besuch der ökologisch wertvollen Naturlandschaft Cabezo de la Jara, in der es ein Informationszentrum für Umweltschutz, ein astronomisches Observatorium und ein Netz von Kurzstrecken-Wanderwegen (P.R.) gibt. Unterkunft im Parador.

Was kann man hier einkaufen oder essen?
Kunsthandwerk, Wurstwaren und Zuckerwerk. Gebratene Brotkrumen (Migas) und Reis mit Putenfleisch.
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