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Destino Región de Murcia - Web Oficial
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ENTDECKEN SIE DIE REGION

Hier werden Sie sich nach dem guten Wetter der Region Murcia, einfachen Reisen in der Region und anderen nüzlichen Informationen erkundigen.
LERNEN SIE UNS KENNEN > ENTDECKEN SIE DIE REGION

LAGE

Die Region Murcia befindet sich im südöstlichen Teil der iberischen Halbinsel zwischen den Regionen Valencia, Andalusien und Kastilien-La Mancha und nimmt eine Oberfläche von 11.317 km2 ein (2,2% der Gesamtoberfäche Spaniens). Im Norden grenzt sie an die Provinz Albacete, im Osten an die Provinz Alicante, im Westen an die Provinzen Granada, Albacete und Almería, und im Südosten an das Mittelmeer.

In Bezug auf ihre Oberfläche steht die Region Murcia an neunter Stelle auf der Liste der spanischen autonomen Regionen.

Die Region Murcia befindet sich auf halbem Wege der spanischen Mittelmeerküste zwischen dem 37º 23' und 38º 45' Grad nördlicher Länge und dem 0º 39' und 2º 20' Grad westlicher Breite mit Greenwich als Anhaltspunkt.

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GESCHICHTLICHER ÜBERBLICK

Das Gebiet, heute bekannt als die Region Murcia, ist seit mindestens 1.500.000 Jahren bewohnt. Die Landschaft dieser Region hat seit den Ursprüngen der prähistorischen Vorzeit unter dem ständigen Einfluss des Menschen gestanden. Die ersten menschlichen Überreste bestätigen die Anwesenheit früher Kulturen des Neandertalers, des Cromagnon und vor allem des Steinzeitmenschens. Seit Beginn des Eisernen Zeitalters weisen die Spuren auf einen Fortschritt hin, der während des Iberischen Zeitalters zur Entwicklung der Landwirtschaft und Viehhaltung und später, als die ersten phönizischen, griechischen und karthagischen Siedler auf der Bildfläche erscheinen, zu wichtigen Handelstätigkeiten führen sollte, wodurch es allerdings auch zu Kämpfen mit der einheimischen Bevölkerung kommt. Nachdem Scipius im Jahre 209 v.Chr. die Stadt Carthago Nova erobert, bedeutet das entgültig die Ausbeutung des bis dahin schon wichtigen wirtschaftlichen und politischen Zentrums des Mittelmeeres.



>Die römische Eroberung leutet eine wirtschaftliche Blütezeit an der Küste ein, die mehr als 600 Jahre dauern sollte. Zu dieser Zeit beginnt man, die Verkehrsverbindungen in dieser Gegend zu erweitern, Bodenschätze abzubauen und die Agrarwirtschaft einzuführen. Schon damals wusste man die Erzeugnisse der Küstenfischerei und des vom Fluss Táder (gegenwärtig der Segura) bewässerten Agrarlandes sehr zu schätzen. Der Zerfall des Römischen Reiches führt zu einer langen Phase politischer Unbeständigkeit; Im Jahre 713 beginnt die arabische Herrschaft, als Abdelaziz in Cartagena Tudmirs spanisch-westgotisches Heer besiegt. Auch das Jahr 825 ist von historischer Bedeutung: Abderraman II gründet die Stadt Murcia. Da die Araber das Flusstal des Segura zu nutzen wissen, erreicht die Gegend zu dieser Zeit einen wirtschaftlichen Höhepunkt. Sie bauen ein komplexes Bewässerungsystem aus Kanälen, Dämmen und Wassermühlen - der Vorläufer der heutigen Bewässerungsstruktur - und beginnen, das fruchtbare Flusstal in der Umgebung der Stadt ertragreich zu kultivieren. Allerdings wird der wirtschaftliche Wohlstand der Araber durch innere Spannungen, Druck an den Grenzen und interne politische Verwirrungen untergraben. Die Entstehung der Königreiche der Taifa ist der Anfang vom Ende dieses Hoheitsgebietes - 1243 fällt es unter die Herrschaft Kastilliens und schließt sich damit entgültig an das spanische Königreich an. 1492 wird der Frieden von Granada unterzeichnet. Ab diesem Augenblick erreicht der Frieden auch das murcianische Land, das nun einen stetigen Wachstum von Bevölkerung und Wirtschaft erlebt.



Im Laufe des 16. Jahrhunderts werden wichtige Baupläne eingeleitet, entstehen neue Zünfte und kommt es zu einem großen Aufschwung in den Städten. Im 17. Jahrhundert führen Seuchen, Plagen und heftige Dürren erneut zu Schwierigkeiten; danach erholt sich die Lage langsam wieder dank einer Zunahme der landwirschaftlichen Nutzungsfläche und des Aufblühens des Handels.



Das 18. Jahrhundert ist erneut eine Epoche des Wachstums: bedeutende Bauwerke wie die Kathedrale in Murcia und die Werft in Cartagena - deutliche Zeichen der bürgerlichen und militärischen Entwicklung - werden abgeschlossen, und so zeigt sich, zusammen mit der Entfaltung der Kunst des murcianischen Barocks, endlich die ganze Pracht dieser Städte. Durch die regelmäßig wiederkehrenden Launen der Geschichte gerät die Region im 19. Jahrhundert erneut in eine Krise, diesmal verursacht durch eine Reihe von Dürren und Überschwemmungen. Erst spät in demselben Jahrhundert kommt es durch die Industrialisierung zu einer Wiederbelebung der Wirtschaft, diesmal fortgetrieben durch den Abbau reicher Bodenschätze. Jedoch die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und eine schwache Wirtschaftsposition, die zum größten Teil von Industrien fremden Kapitals abhängt, zusammen mit der durch revolutionäre Krawalle und fehlendem Außenhandel verursachten Unsicherheit, bilden den Hintergrund für ein heikles Panorama zu Beginn des 20. Jahrhunderts.



Wir müssen bis zum Ende der zwanziger Jahre warten, bis die Region sich entgültig zum Fortschritt aufrafft - unvermeidlich unterbrochen durch den Bürgerkrieg. Einflussreiche Erneuerungen verändern grundlegend die landwirtschaftliche Industrie, verbessern entsprechend die Situation für diesen Sektor, z.B. den der Konserve, und führen zur Entwicklung von der gesamten landwirtschaftlichen Struktur. Sich auf diese Grundlage stützend kann die Region nun endlich ihr wirtschafliches Wachstum in Angriff nehmen. Sie ist bereit, sich der notwendigen sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen annehmen, um einem 21. Jahrhundert mit seinen vielen Herausforderungen unerschüttlich die Stirn zu bieten.
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LANDSCHAFT

Die Landschaft der Region Murcia bietet vielfältige Kontraste: bewässerte und unbewässerte Agrarflächen, Flachland und Berge, Küste und Hinterland, Weinberge und Hochebenen. Dieser Abwechslungsreichtum ergibt sich zweifellos dadurch, dass wir uns in dem Übergangsbereich zwischen dem Plateau im Norden und dem andalusischen Landschaftsgebiet befinden. Aus morphologischer Sicht kann man in dem Territorium dieser Region schon einen Ausläufer der andalusischen Gebirgsketten erkennen. Durch das schnelle Auf und Ab von Bergen, Tälern und Senken stößt man auf kurzen Abständen schon auf extreme Höhenunterschiede. Der Großteil der Gesamtoberfläche befindet sich zwischen 200 und 600 Metern (etwa 45%). 23% des Gebietes liegt unter 200 Meter und die restlichen 32% erheben sich über 600 Meter.

Der höchste Punkt der Region ist das Gebirgsmassiv Revolcadores (2.027 Meter). In diesem Zusammenhang sind auch die aufgeforsteten Gebirgsketten im Nordwesten und im Zentrum von Bedeutung, z. B. El Carche, Sierra Espuña, La Pila oder Ricote, die den weitaus größten Teil der Waldgebiete beherrbergen, in denen besonders die Pinie vorherrscht. Auch die Hochebenen im Nordosten Murcias (Jumilla und Yecla) muss man an dieser Stelle erwähnen: ausgedehnte Flächen mit Weinstöcken, wo die hervorragenden Weine dieser Gegend kultiviert werden. Auf dem Weg nach Süden treffen wir auf die Flüsse Guadalentín und Segura umgeben von fruchtbarem Agrarland, eingebettet in niedrigen Gebirgsketten und Tälern, welche letztendlich in ausgedehnte Küstebenen mit einem ausgeprägt landwirschaftlichen Charakter übergehen, so wie sie vor allem in der Umgebung von Cartagena zu finden sind.

Die Region Murcia bietet eine Küstenlinie von mehr als 170 Kilometern, wo sich kleine Strände und Buchten mit Felsklippen und Steilwänden abwechseln. Besonders auffallend ist La Manga: ein schmaler, natürlich entstandender Landstreifen, der die Lagune Mar Menor umschließt und sie vom Mittelmeer trennt, noch lediglich von kleinen Kanälen verbunden. Die Küste Murcias bietet Strände an offener See und Buchten mit angenehmen und ruhigen Gewässern. Dünen, Strände, Salzseen, Feuchtgebiete... Der Küstenstreifen von Murcia vereint eine große Anzahl von zweifellos interessanten Landschaften. Nicht umsonst gehören viele von ihnen zu den geschützten Naturschutzgebieten dieser Region: Umgebungen, in denen man auch heute noch einheimische Pflanzen- und Tierarten finden kann, z. B. die Sabina Mora, eine Baumsorte aus dieser Gegend, oder den Fartet, einen winzigen und ungewöhnlichen Fisch, einzigartig in seiner Gattung.
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KLIMA

Die Region Murcia bietet ein typisch subtropisches, semiarides Mittelmeerklima. Auf Grund dieser klimatischen Bedingungen liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur bei 18ºC, mit warmen Sommern (Höchstwerte von 40ºC) und milden Wintern (Durchschnittstemperatur von 11ºC in den Monaten Januar und Dezember).

Hier gibt es zwischen 120 und 150 vollkommen wolkenlose Tage und ungefähr 2.800 Sonnenstunden im Jahr. Im allgemeinen sind die Niederschläge im ganzen Gebiet der Region sehr gering (etwa 300-350 mm / Jahr). Allerdings konzentrieren sich die Regenfälle hauptsächlich auf die Jahreszeiten Frühling (April) und Herbst (Oktober), während der Sommer eine besonders trockene Zeit ist. Man kann gewisse klimatische Unterschiede beobachten, d. h. die obengenannten Werte können innerhalb der Region Murcia stark schwanken. Diese Abweichungen von den klimatischen Durchschnittswerten werden von der geographischen Beschaffenheit, der Lage und Bloßstellung in Bezug auf die vorherrschende Windrichtung und der Entfernung zum Meer bestimmt. Diese Einflüsse sorgen dafür, dass die Temperaturunterschiede zwischen dem Küstengebiet und dem Hinterland vor allem im Winter sehr stark ausgeprägt sind. Während das Thermometer an der Küste nicht unter 10ºC sinkt, steigen die Temperaturen landeinwärts nicht über 6ºC. In diesen letzteren Gegenden ist auch der Niederschlag wesentlich höher - durchschnittlich 600 mm pro Jahr.
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BEVÖLKERUNG

Nach Angaben der letzten Volkszählung am 1. Januar 2011 hat die Region Murcia eine offizielle Einwohnerzahl von 1.470.069 Bürgern. Wenn wir die Entwicklung der Bevölkerung in dieser Gegend betrachten, können wir über alle Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts hinweg einen beständigen Wachstum feststellen. Allerdings kann man in der Region Murcia seit 1976 eine überdurchschnittliche Zunahme im Vergleich zu anderen Regionen Spaniens beobachten, vor allem verursacht durch den umgekehrten Wanderungstrend: Bis zu diesem Zeitpunkt zogen die Menschen aus Murcia in andere Teile des Landes oder sogar ins Ausland, um dort ihr Glück versuchen.

Zwischen 1991 und 2001 hat sich die Einwohnerzahl um 13,8% erhöht, womit der Wachstum weit über dem Landesdurchschnitt liegt, der sich laut Angaben des Ministeriums für die Öffentliche Verwaltung bei 5,8% bewegt.

Gegenwärtig liegt die Bevölkerungsdichte bei 129,9 Einwohnern pro Quadratkilometer, im Gegensatz zum Landesdurchschnitt von 93,3 E/km2. Die Region Murcia hat sich also zu einem netto Einwanderungsgebiet entwickelt, dass heißt die Anzahl der Immigranten ist höher als die Anzahl der Auswanderer. Der Austausch findet hauptsächlich mit den Provinzen Alicante, Madrid, Albacete, Barcelona, Valencia und Almería statt. Erwähnenswert ist außerdem die zunehmende Zahl der ausländischen Rentner, die Murcia als ihr neues Zuhause entdeckt haben, um hier, in einer idealen Umgebung mit einem angenehmen Klima, ihren Lebensabend zu verbringen.
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